Buddha Bowls – eine Anleitung

 

Buddha Bowls. Nur ein Trend? Wenn ja, dann ein verdammt guter! Viele wissen nicht, was sich hinter dem Konzept eigentlich verbirgt. Dabei ist es ganz einfach: Sogenannte ‘Buddha Bowls’ bestehen aus einer Mischung von grünem Blattgemüse, verschiedenen Gemüsesorten, einer Eiweiß- und einer Fettquelle, sowie Toppings. Sie sind ein simpler und schneller Weg, in einer Schale den Großteil eures Vitamin- und Mineralstoffbedarfs abzudecken. Heute möchte ich euch von meinen Lieblings-Vitamin-, Eiweiß- und Fettquellen sowie Soßen erzählen, und warum sie so gut für euch sind!

BASIS: GRÜNZEUG

  • Romanasalat
  • Spinat, Grünkohl

GEMÜSE

  • Brokkoli, Gurken, Tomaten, Möhren, Aubergine, Rote Bete, Kürbis, Zucchini, Stangensellerie
  • Fermentiertes Gemüse (gut für den Darm, hoher Vitamingehalt): z.B. Sauerkraut, Kimchi
  • Sprossen aller Art

EIWEIßQUELLE

  • Tempeh (schmeckt nussig; gesünder als Tofu)
  • Hülsenfrüchte: Kichererbsen, Bohnen, Hummus
  • Quinoa
  • Nüsse, Samen

GESUNDE FETTE

  • Avocado
  • Nüsse: Mandeln, Paranüsse (mit 3 Paranüssen deckt ihr euren täglichen Selenbedarf), Cashews, Pecannüsse, Walnüsse
  • Samen: Kürbiskerne, geröstete Pinienkerne, Leinsamen (regional und billiger als Chia-Samen, besseres Omega 3:6 Verhältnis)

SOßE

Was darf bei euch in einer ‘Buddha Bowl’ nicht fehlen? Schreibt es mir doch in einem Kommentar! 🙂

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