Meine Morgenroutine & Waffelrezept

Seit zwei Monaten schon ist das erste, was ich morgens mache, nicht mehr, meine Nachrichten und Benachrichtigungen auf dem Handy zu checken. Stattdessen bin ich präsent im realen Leben. Das Handy kann auch mal ein paar Minuten warten. Für mich sind diese zwei Monate schon ein Erfolg und ein riesiger Step in die richtige Richtung: Einen stressfreieren Alltag. Gut in den Tag zu starten ist für mich wichtiger als alles andere. Deswegen nehme ich mir morgens auch gerne Zeit für mich. Schaue bewusst nicht aufs Handy. Höre gute Musik, setze Tee auf – keine Teebeutel, sondern richtig guten Tee aus Japan. Singe laut mit und tanze durch die Wohnung. Lasse meinen Gedanken freien Lauf.

Dann – mit richtig guter Laune und je nach verbleibender Zeit – begebe ich mich in die Küche. Ich liebe es einfach zu kochen und zu backen und kann dabei so richtig abschalten. Genauso liebe ich es, neue Rezepte zu kreieren oder aus dem ein oder anderen konventionellen Rezept eine gesunde Version zu zaubern. Ich mag die Challenge und schließlich koche ich für mich auch gesund, denn ich esse gern und viel. Genussmensch einfach. Ich setze mich nicht mehr unter Druck. Wie ich trotzdem meine Figur “halte”, ist simpel: Ich kenne meinen Körper in- und auswendig. Ich weiß auf was er wie reagiert, und habe über die Zeit Gewohnheiten entwickelt, die für mich funktionieren. Das ist das, was wirklich erfolgreich macht. Ich bin davon überzeugt, dass Dir fremde Ernährungspläne und Richtlinien nichts bringen, solange Du nicht deinen eigenen Körper kennst. Dazu gehört auch, sich wohl zu fühlen.

Ich werde hier also keinen kompletten Ernährungsplan teilen, aber möchte euch in dem Post gerne einen kleinen Ausschnitt aus meinem Tag zeigen. Zu meiner morgendlichen Routine gehört auch ein gutes Frühstück (bei mir angesichts Intermittent Fasting eher “Spätstück” bzw., viel passender im Englischen: breakfast).

Heute teile ich eins meiner Lieblingsrezepte mit euch. Ein Rezept, mit dem ich persönlich super in den Tag starte – ohne Unwohlsein, stattdessen zufrieden und mit viel Energie.

ZUTATEN TEIG 

Für 3 Waffeln. Für 6 Waffeln die doppelte Menge nehmen.

  • 200g Quarkalternative
  • 1 Schuss Mandeldrink ungesüsst
  • 1 Ei (o. vegane Ei-Alternative: 2 EL Leinsamen + 6 EL Wasser für 15 Min. einweichen lassen)
  • 70g Mehl (Mandelmehl, alternativ Dinkel- oder Kokosmehl)
  • 5g Weinstein-Backpulver
  • 2 EL Erythrit (o. 2 TL Agavendicksaft)

Die flüssigen Zutaten (Quarkalternative, Ei und Mandelmilch) vermischen. Mehl, Backpulver und Süßungsmittel (in meinem Fall Xucker light) hinzugeben und gut verrühren (am besten geht das mit einem Handrührgerät). Pro Waffel 3 EL des Teigs in ein heißes, beschichtetes Waffeleisen geben und für 2-3 Minuten ausbacken.

ZUTATEN TOPPINGS

 

Für die Soße Sojajoghurt und Beeren in den Mixer geben. Die Joghurtsoße sowie frische Himbeeren und Mandeln auf den Waffeln verteilen und genießen! Bon Appétit! ♡

Mein Rezept ist Teil der “Smart Breakfast” Kampagne von Alpro, bei der von den verschiedensten Bloggern Tipps und für einen guten Start in den Tag geteilt werden. Hier findet ihr noch mehr Rezepte (lohnt sich wirklich vorbeizuschauen)! Auch das Online-Magazin “sisterMAG” hat sich dem Frühstück angenommen und stellt in einer Week of Breakfasts sieben Frühstücksvarianten für ganz unterschiedliche Typen vor – vom Kaffeetrinker bis zu den Brunchliebhabern. Auch meine Melini ist dabei, hihi. Wer das Magazin noch nicht kennt, los los los! Hier geht es zu der Ausgabe.

 

Folge:

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.